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Aktuelles

Vier Hübel Tour

Der Hübelthron rief und die Anwärter(innen) kamen
Gruppe









 



Guten Morgen liebe Kunden! Vom Wochenende gibt es wieder Rennsportnews zu vermelden. Den Anfang macht dabei die Vier-Hübel-Tour, eine wirklich harte Runde, bei der sich selbst gestandene und erfahrene Fahrer auf den letzten Kilometern noch den Mann mit dem Hammer einfangen. Nachdem man 4 Hübel kräftezehrend bezwungen hat, geht es vom Ephraimhaus in Raschau noch fast eine Stunde berauf auf den Fichtelberg. Angetreten zum Kampf um die Gipfelkrone waren Christiane,Anton, Doctor O.,Altmeister Meyer  und Rico Lasseck.
Die fleißigen Berichteschreiber haben notiert:
Christiane:"Nach Seiffen hatte ich mir zwei rennfreie Wochenenden gegönnt und auch eher wenig trainiert. So ging es heute frisch erholt nach Oberwiesenthal zu DER Tour im Erzgebirge schlechthin. Die 4-Hübel-Tour (4HT) trägt nicht zu Unrecht als zweiten Titel den Namen „Erzgebirgs-Weltmeisterschaft“. Jeder in der Region kennt sie und weiß mit den Zeiten, die gefahren werden, etwas anzufangen.

Mit dem ABV mache ich mich schon halb 8 auf die Reise nach Oberwiesenthal, damit alle Flaschen für die Verbottelung aller Steinis und RSV Ergebirger ausgetauscht werden können. Trotz der frühen Ankunftszeit lasse ich das Warmfahren nahezu ausfallen, da sich der Startblock bereits ab 9.15 Uhr kräftig füllt. Ich erwische kurz nach halb zehn gerade so noch einen halbwegs guten Platz, um Punkt 10 Uhr im vorderen Drittel der über 500 Starter loszurollen. Bis zum Bärenstein geht es eher flach bis bergab dahin, so dass ein hohes Tempo gefahren wird. Mein 30er Kettenblatt, an das ich mich jetzt seit dem Urlaub in den Alpen eigentlich ganz gut gewöhnt habe, stößt hier an seine Grenzen und so versuche ich, weitestgehend Windschatten zu haschen und ohne zu treten mitzurollen. Die ersten drei Hübel sind hervorragend geeignet, um eventuelle Rückstände der Konkurrenz einzuschätzen, da man auf den Gipfeln immer wendet und den gleichen Weg wieder hinunter saust. Am dritten Hübel, dem Scheibenberg, schätze ich daher meinen Vorsprung auf mindestens 5 Minuten ein und bin erstmal ganz beruhigt, denn das eigentliche Rennen beginnt ja höhenmetertechnisch erst am Unterbecken. Bis zum Oberbecken wird es dann auch ziemlich steil und mein Körper signalisiert mir heute, dass er bei der Hitze grad eigentlich keinen Bock mehr hat, so richtig Watt auf die Kurbel zu bringen und ich schleppe mich so dahin. An der Verpflegung kurz vorm Oberbecken müssen dann schnell zwei Becher Cola nei. – Zu schnell. Hundert Meter später muss ich eine Zwangspause einlegen und bin kurz vorm k… Danach brauche ich eine Weile, bis ich mich wieder traue das nächste Gel zu inhalieren und einen Schluck aus der Trinkflasche zu nehmen. Aber es ist auch wieder etwas mehr Druck da. An der „Ziege“ bin ich heute trotzdem heilfroh, dass nun nur noch 4km bis auf den Gipfel zu bewältigen sind. Nach 4:17h erreiche ich, minimal langsamer als im Vorjahr, das Ziel. " Ganz herzlichen Glückwunsch von uns!
 
Rico : "Hochsommerliche Weltmeisterschaft im Erzgebirge – die Vier Hübel Tour ging in ihre 23. Auflage und man durfte sich wieder über vier (eigentlich 5) deftige Hübel quälen. Vor Ort wurde ich von einigen Grünhemden der Steinfraktion sowie Blauhemden der RSVfraktion begrüßt. Unser Cheffe Udo übernahm höchstpersönlich das Verbotteln und hatte dabei gesellige Unterstützung von Steffi und dem allgegenwärtigen ABV.

Pünktlich um 10:00 erfolgte der Startschuss und es ging auf eine völlig neue Einführungsschleife. Die neue Streckenführung sorgte für viel Erleichterung, da der brutale Startberg wegfiel. Allerdings kostete der Umweg ein paar Minuten mehr, was sich am Ende als ärgerlich herausstellte.

Es formierte sich eine recht große Führungsgruppe und so ging es geschwind Richtung Bärenstein. Ab hier fuhr dann jeder sein Tempo und aus der großen Gruppen entstanden zweier, dreier Teams oder Einzelkämpfer. Die Bärensteinabfahrt war sehr ruppig und ab der Kerzenwelt konnte man den herrlichen Bergabflow genießen. Am Pöhlberg stand das Udoteam parat und weiter ging es dann zum Scheibenberg, wo Steffi-Anton die Flasche übergab. Mein kontrolliertes Watttempo habe ich gut vertragen und so sammelte ich bis zum Oberbecken einige Schnellstarter ein. Oben angekommen, erfolgte die letzte Flaschenversorgung und ich konzentrierte mich bereits auf den langen Fichtelberganstieg. Ab hier kann man die Tour gewinnen oder verlieren. Leider bekam ich meine Wattwerte nicht auf die Kurbel und beiden Beine wechselten sich mit Krämpfen ab. Von hinten flog ein kleiner Kerl an mich heran und wir wechselten einige Sätze. Der kleine Mann war 15 Jahre und wollte die Tour unter 4 Stunden schaffen. Ich kurbelte mit der Bergziege fortan zusammen Richtung Fichtelberg und versorgte ihn mit Gel, Windschatten und aufmunterten Worten. Am Ende haben wir unser beider Ziel um 2min verpasst, die Tour unter 4 Stunden zu finishen. "

Große Klasse Ihr Alle. Altmeister schied mit technischem Defekt aus, Anton kämpfte sich nach harter Trainingswoche als 7. in die Top Ten und wir sind glücklich, unseren jungen, alten, auf der 4 Hübeltor besonders gestandenen Sebastian Ortmann recht genesen als unglaublichen 3. finishen gesehen zu haben.

Nicht minder Klasse noch 2 Telegrammartige Ergebnisse:Thomas Peschke finished beim Frauenstein MTB als 2. und Theresa Werner setzt sich als frisch gebackene Mama wieder auf die TimeTrail-Maschine und finished beim Knappenmann auf der olympischen Disntanz als 2.   Klasse Sache Jungs und Mädels

AM EphraimhausGruppeRicoVHT Anton


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