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Aktuelles

Kyffhäuser Berglauf 2019

Wolf, Albrecht und Peschke beißen die Zähne zusammen und spielen im Schnee.
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"Jetzt kann es wettertechnisch nur noch aufwärts gehen!" So oder so ähnlich müssen die Gedanken der Kyffhäuser Reisenden gewesen sein, als die Schneeflocken um die Nasen tanzten und der Schlamm flog.
Trotzdem war der Ausflug für Christiane Wolf, Thomas Peschke und Anton Albrecht durchaus lohnenswert.
Christiane hat einen kurzen Bericht verfasst, der das wichtigste Renngeschehen zusammenfasst:

"Vor ein paar Wochen hatte der ABV die Idee, dass wir uns doch unbedingt voranmelden sollten zum Kyffhäuser Berglauf. Hätten wir dies nicht getan, wäre der Wecker angesichts der Wetterprognose wohl gar nicht gestellt oder falls doch, umgehend ausgeschaltet worden. Schon bei meiner Vorbelastung am Freitag konnte ich bereits Schneeluft schnuppern.
Das Wetter gestaltet sich dann schon bei der Anreise im Auto launisch und wechselhaft und vor allem winterlich. In Bad Frankenhausen zeigt das Autothermometer 0 Grad und es fallen dicke Flocken vom Himmel. Bis zum Start um 12:50 Uhr verändert sich die Wetterlage leider kaum. Am schwierigsten gestaltet sich daher die Kleiderwahl. Ich entscheide mich schließlich vorsorglich mit Beinlingen, Langarmtrikot und Windjacke darüber zu fahren, was ich später auch nicht bereue. Der ABV kneift und schaltet um in den Betreuer-Modus.
Der Startschuss fällt. Die ersten Kilometer kann ich im Männerfeld mitfahren, dann hänge ich plötzlich zwischen zwei Gruppen allein im Wind. Ich entscheide mich auf die hintere Gruppe zu warten, in der sich auch Marie Strebe von den Bad Bikers befindet. Da lässt es sich erst mal gut mitrollen. Als der erste längere Anstieg beginnt, sind wir auch endlich weg von der Straße im Wald und ich kann mich von der Konkurrentin absetzen. Ich teile mir meine Kraft erst mal ein und schaue mich immer mal um. Kurz hinter mir entdecke ich plötzlich eine weitere Konkurrentin ganz in schwarz, die ich in der Startaufstellung gar nicht gesehen hatte und deren Gesicht mir auch unbekannt ist. Wie sich nach dem Rennen herausstellt, heißt sie Jana Hölzer, kommt vom Straßenradsport und absolviert heute ihr erstes MTB-Rennen. Nun hieß es ausloten und abwarten. Sofort eine Attacke zu setzen, traue ich mich nicht. Taktieren hieß die Devise. Es vergehen einige Kilometer bis ich mich im Trail etwas absetzen kann. Bergauf fahre ich kontrolliert weiter und schaue immer mal zurück, um festzustellen, dass sich mein Vorsprung vergrößert. Im Ziel komme ich schließlich mit einer knappen Minute Vorsprung als Siegerin von insgesamt sieben Frauen an. Von insgesamt etwa 150 Startern, lande ich auf Platz 32."
Für Thomas Peschke und Anton Albrecht lief es ergebnistechnsich ebenfalls recht gut. Für Thomas war es der erste Start des Jahres und er war mit seinem Rennverlauf mehr als zufrieden. Er konnte sich in der Verfolgergruppe einreihen und dort den Takt mit angeben. Leider reichte es nicht um auf die Führenden aufzuschließen, aber am letzten Ansstieg konnte er sich ein Stück absetzen und einen kleinen Vorsprung heraus fahren. Damit sicherte er sich den fünften Gesamt- und AK-Platz.

Anton sah sich auf der langen Strecke einer starken Konkurrenz ausgesetzt. Er belegte den vierten Platz in der Gesamtwertung und konnte sich über den 2. AK Rang freuen.

Damit genug vom Schnee und jetzt her mit der Sonne! Wir wünschen Euch einen sonnigen Wochenstart und eine kurze Arbeitswoche.

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